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- Personenwappen Weidens -
Der Sohn von Apollo von Rommilys und Ritter von Chircin führte schon seit seiner Geburt als Wappen den silbernen Hengst vor blauem Grund. Dessen Ähnlichkeit mit dem Schild derer von Streitzig sorgte bisweilen für Irritationen, insbesondere da eine familiäre Verbindung bisher nicht nachgewiesen werden konnte. Nach seiner Vermählung mit Yolanda von Brachfelde übernahm Ritter Accolon in sein Wappen die Zeichen und Farben seiner Gattin.
Algrid von Birselburg auf Fuchsstein
Das Wappen der Baronin von Teichenberg zeugt von unverbrüchlicher Verbundenheit mit dem Bund des Schwertes.
Weder die Herkunft der gemeinen Figuren, noch die des Heroldsbildes und der Tinkturen konnte bisher ergründet werden.
Dieser Drache stellt eigentlich einen fürchterlichen Basilisken dar, den Hochgeboren Cassandra in der Zeit ihrer Reisen und Abenteuer erlegen konnte.
Auch ihre Wohlgeboren trägt wie ihr Gemahl Berylius die Steine von Mallaith. Zur Unterscheidung führt sie jedoch selbige in Silber.
Farlgard Meiler von Eichenbach
Schon seit Generationen führen die Meiler von Eichenbach dieses redende Wappen. Derzeitige Trägerin ist ihre Hochgeboren Farlgard, die vormalige Meierin von Gräflich Espen, welche das Amt inzwischen auf ihren Bruder übertrug.
Als Sohn des Barons Valgor von Brachfelde führt seine Wohlgeboren die gleichen gemeinen Figuren, jedoch in anderen Tinkturen. Auch seine Schwester führt ein entsprechend abgeleitetes Wappen.
Ilsewude von Spillenstein-Harffenberg-Binsböckel auf Hölderlingen
Im Anschluß an ihre Vermählung mit Baron Knorrhold von Harffenberg-Binsböckel übernahm Ilsewude von Spillenstein für ihr persönliches Wappen die Insignien aus dem Wappenschild ihres Gatten. So ist ihr Schild durch einen goldenen Fluß schräggeteilt und zeigt oben rechts ihre eigenen Farben - den goldenen Adler (manche Quellen sprechen allerdings auch von einem Falken) auf Blau - unten links jedoch die Farben ihres Gatten - das silberne Einhornhaupt derer von Binsböckel (Weidener Zweig) auf Schwarz.
Für einen Ritter liebfelder Herkunft führt seine Wohlgeboren ein überraschend schlichtes Wappen. Dies zeugt von rondrianischer Tugend und weidener Standhaftigkeit.
Rondaria Ulinai von Spillenstein-Meiler von Eichenbach Blauer Adler auf güldenem Grund. Rondaria Ulinai, Schwester der Vogtin von Herzoglich Nordheim, Ilsewude von Spillenstein-Harffenberg-Binsböckel, führt auch nach ihrer Vermählung mit Ulfberth Meiler von Eichenbach, dem heutigen Meier von Gräflich Espen, weiterhin als persönliches Wappen den invertierten Schild der Familie von Spillenstein.
Als Stieftochter der Baronin Cassandra von Brachfelde führt ihre Wohlgeboren den gleichen Drachen wie ihre Mutter. Nur das Metall des Grundes wurde von gülden ins Silberne verändert.
Valgor "der Schmied" von Brachfelde
Diese Zeichen, Produkte der Schmiedekunst, symbolisieren die ursprüngliche Profession seiner vor einigen Götterläufen verstorbenen Hochgeboren. Als er vom Kaiser für seine Taten geadelt und belehnt worden war, war die Arbeit an der Esse natürlich nur noch ein Steckenpferd.
Wallbrord von Löwenhaupt-Berg j.H.
Der Wappenschild des Landedlen zu Trallop stellt eine Kombination zwischen den Wappen der beiden Familien dar, denen er angehört.
Als enterbter Sohn des Hauses von Rotherwald führt Seine Edelgeboren nur noch einen der Bäume, und diesen entwurzelt. Auch führt er aus Gram die Tinktur Schwarz.
Ihre Wohlgeboren trägt wie ihr Bruder Gamhain die Zeichen ihres Vaters Valgor, lediglich das Metall der gemeinen Figuren wurde geändert. Der grüne Grund wurde direkt übernommen. |
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© by Thorsten Grube, 2003