- Personenwappen Weidens -

Accolon von Chircin



Gespaltener Schild, rechts silberner Hengst auf blauem Grund, links Schwert und 2 Schlüssel in Gold auf grünem Grund.

Der Sohn von Apollo von Rommilys und Ritter von Chircin führte schon seit seiner Geburt als Wappen den silbernen Hengst vor blauem Grund. Dessen Ähnlichkeit mit dem Schild derer von Streitzig sorgte bisweilen für Irritationen, insbesondere da eine familiäre Verbindung bisher nicht nachgewiesen werden konnte. Nach seiner Vermählung mit Yolanda von Brachfelde übernahm Ritter Accolon in sein Wappen die Zeichen und Farben seiner Gattin.

Algrid von Birselburg auf Fuchsstein



Silberner Löwinnenkopf im Profil vor rotem Grund, dahinter zwei gekreuzte Schwerter, darüber die Baronskrone.

Das Wappen der Baronin von Teichenberg zeugt von unverbrüchlicher Verbundenheit mit dem Bund des Schwertes.

Berylius von Mallaith



Drei güldene Feuersteine in schwarzem Schrägrechtsbalken vor güldenem Grund.

Weder die Herkunft der gemeinen Figuren, noch die des Heroldsbildes und der Tinkturen konnte bisher ergründet werden.
Seine Gemahlin Daneta übernahm sein Wappen mit geändertem Metall der Steine.

Cassandra von Brachfelde



Grüner Drachen vor güldenem Feld.

Dieser Drache stellt eigentlich einen fürchterlichen Basilisken dar, den Hochgeboren Cassandra in der Zeit ihrer Reisen und Abenteuer erlegen konnte.
Ihre Stieftochter Stinia führt ein abgeleitetes Wappen.

Daneta von Mallaith



Drei silberne Feuersteine in schwarzem Schrägrechtsbalken vor güldenem Grund.

Auch ihre Wohlgeboren trägt wie ihr Gemahl Berylius die Steine von Mallaith. Zur Unterscheidung führt sie jedoch selbige in Silber.

Farlgard Meiler von Eichenbach



In Gold und Grün geteilt. Links ein silberner Bach auf grünem Grund, rechts ein grüner Eichbaum auf güldenem Grund. Darüber ein gehörnter Topfhelm. Als Schildhalter dienen Wolf und Drache.

Schon seit Generationen führen die Meiler von Eichenbach dieses redende Wappen. Derzeitige Trägerin ist ihre Hochgeboren Farlgard, die vormalige Meierin von Gräflich Espen, welche das Amt inzwischen auf ihren Bruder übertrug.

Gamhain von Beornfirn



Güldenes Schwert zwischen zwei güldenen Schlüsseln vor rotem Grund.

Als Sohn des Barons Valgor von Brachfelde führt seine Wohlgeboren die gleichen gemeinen Figuren, jedoch in anderen Tinkturen. Auch seine Schwester führt ein entsprechend abgeleitetes Wappen.

Ilsewude von Spillenstein-Harffenberg-Binsböckel auf Hölderlingen


Grafik by Katja von Jan & Tina Hagner
Grafik © by Katja von Jan


Durch goldene Wellenlinie schräglinks geteilt, oben vorne ein goldener Adler auf blauem Grund, unten hinten ein silbernes Einhornhaupt auf schwarzem Grund. Antilope rechts und Einhorn links als Schildhalter, darüber ein Gestechhelm mit wachsendem Adler.

Im Anschluß an ihre Vermählung mit Baron Knorrhold von Harffenberg-Binsböckel übernahm Ilsewude von Spillenstein für ihr persönliches Wappen die Insignien aus dem Wappenschild ihres Gatten. So ist ihr Schild durch einen goldenen Fluß schräggeteilt und zeigt oben rechts ihre eigenen Farben - den goldenen Adler (manche Quellen sprechen allerdings auch von einem Falken) auf Blau - unten links jedoch die Farben ihres Gatten - das silberne Einhornhaupt derer von Binsböckel (Weidener Zweig) auf Schwarz.
Ihre Schwester Rondaria Ulinai von Spillenstein-Meiler von Eichenbach hingegen führt auch nach ihrer Vermählung weiterhin das (invertierte) Familienwappen.

Lerier von Anbalin



Silberne Faust vor schwarzem Grund.

Für einen Ritter liebfelder Herkunft führt seine Wohlgeboren ein überraschend schlichtes Wappen. Dies zeugt von rondrianischer Tugend und weidener Standhaftigkeit.

Rondaria Ulinai von Spillenstein-Meiler von Eichenbach

Blauer Adler auf güldenem Grund.

Rondaria Ulinai, Schwester der Vogtin von Herzoglich Nordheim, Ilsewude von Spillenstein-Harffenberg-Binsböckel, führt auch nach ihrer Vermählung mit Ulfberth Meiler von Eichenbach, dem heutigen Meier von Gräflich Espen, weiterhin als persönliches Wappen den invertierten Schild der Familie von Spillenstein.

Stinia von Brachfelde



Grüner Drachen vor silbernem Feld.

Als Stieftochter der Baronin Cassandra von Brachfelde führt ihre Wohlgeboren den gleichen Drachen wie ihre Mutter. Nur das Metall des Grundes wurde von gülden ins Silberne verändert.

Valgor "der Schmied" von Brachfelde



Zwei silberne Schlüssel und ein silbernes Schwert vor grünem Grund.

Diese Zeichen, Produkte der Schmiedekunst, symbolisieren die ursprüngliche Profession seiner vor einigen Götterläufen verstorbenen Hochgeboren. Als er vom Kaiser für seine Taten geadelt und belehnt worden war, war die Arbeit an der Esse natürlich nur noch ein Steckenpferd.
Sohn und Tochter führen entsprechend abgeleitete Wappen.

Wallbrord von Löwenhaupt-Berg j.H.



Senkrecht in grün und schwarz geteilt. Links ein silberner hersehender Löwenkopf auf grünem Grund, rechts ein roter Löwenkopf im Profil auf schwarzem Grund.

Der Wappenschild des Landedlen zu Trallop stellt eine Kombination zwischen den Wappen der beiden Familien dar, denen er angehört.

Wallfried von Eibenhof



Silberner entwurzelter Baum vor schwarzem, silbern umrandetem Grund, darüber ein Topfhelm mit schwarzem Baum in silbernem Flug als Helmzier.

Als enterbter Sohn des Hauses von Rotherwald führt Seine Edelgeboren nur noch einen der Bäume, und diesen entwurzelt. Auch führt er aus Gram die Tinktur Schwarz.

Yolanda von Chircin



Güldenes Schwert zwischen zwei güldenen Schlüsseln vor grünem Grund.

Ihre Wohlgeboren trägt wie ihr Bruder Gamhain die Zeichen ihres Vaters Valgor, lediglich das Metall der gemeinen Figuren wurde geändert. Der grüne Grund wurde direkt übernommen.

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© by Thorsten Grube, 2003